Die ersten Schritte in den Frühling

Holen Sie Ihren Garten aus dem Winterschlaf

Nicht der Kalender startet das Gartenjahr, sondern das Wetter!
Im Garten ist das erste zaghafte blühen von Winterjasmin,  nun abgelöst worden vom Blühen der Krokusse, Schneeglöckchen, Lenzrosen und der Palmkätzchen. Der Rasen zeigt schon saftiges grün oder hat es den ganzen Winter vielerorts gar nicht verloren.


Eine alte Gärtner-Weisheit sagt: “Die ersten werden die letzten sein“.

Daher gelten folgende sieben Grundregeln:

Kein großes Aufräumen! Altes Herbstlaub entfernen. Auf den Beeten aber nur dort beseitigt, wo Blumenzwiebel oder Stauden die verrottenden Blätter nicht durchdringen können.

Kraftnahrung für die Pflanzen! Kompost ist die Kraftquelle für jeden Garten. Auf Beeten, unter Bäumen und Hecken wird Kompost in einer dünnen Schicht und aufgestreut und nur leicht oberflächlich eingearbeitet oder mit Mulch abgedeckt!

Mulchen als Arbeitsbremse! Wer es der Natur nachmacht, hat weniger zu tun. Das Laub, der Rasenschnitt oder in einem Steingarten auch Kies und Sand sind Mulchmaterialien, die den Humus schützen. Rindenmulch ist gut, aber nicht überall: Rinde enthält Gerbstoffe und verhindert das Wachstum: Unter Bäumen (also bei Tiefwurzlern) perfekt – im Kräuter-, Sommerblumen-, oder im Gemüsebeet eine Katastrophe.

Rasen schonend aufwecken! Noch ist nicht die Zeit für Großangriff: Vertikutiert wird erst nach dem ersten oder zweiten Rasenmähen. Erst dann haben die Gräser genug tiefe Wurzeln gebildet und sind so im Boden verankert, dass die Messer nicht das Moos und den Rasen entfernen. Jetzt nur abrechen und Kompost und Quarzsand besorgen – der wird dann auf die vertikutierten Flächen aufgestreut.

Rosenschnitt kommt bald! Die Forsythie ist der Signalstrauch für den Rosenschnitt. Dann wird geschnitten. Je schwächer eine Rose wächst, desto stärker! Dann beginnt sie nämlich kräftig zu wachsen. Kletterrosen und einmal blühende Strauchrosen aber nur wenig schneiden – sie blühen sonst nicht mehr.

Keine Teich-Totalreinigung! Wer meint der (Schwimm-) Teich ist wie ein Pool jedes Jahr zu reinigen, der irrt. Milliarden von Mikroorganismen leben in der dünnen Schutzschicht, die sich auf Steinen und Folie gebildet hat. Entfernen sie nur sehr vorsichtig ein wenig Laub, schneiden sie die welken und vertrockneten Pflanzen ab und beobachten sie das Teichleben.

Erde erst betreten, wenn die Stiefel sauber bleiben! Das ist die Ansage für alle Schmutzgeplagten: Gegartelt wird erst dann, wenn der Boden oberflächlich abgetrocknet ist, sonst verdichtet sich die Erde und man richtet mehr Schaden an. Die Folge: verdichtete Böden, Moosbildung und schlechtes Pflanzenwachstum.

Viel Spaß!



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